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Abtreibungsmethoden

Infos

Abtreibungspille RU486
Bei der Abtreibungspille handelt es sich um ein Anti- Schwangerschaftshormon (Antigestagen), das die Versorgung des ungeborenen Kindes unterbricht. Da die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen zum Kind allmählich eingeschränkt wird, kommt es zu einem langsamen, sich über Tage hinziehenden Tod des ungeborenen Kindes. Während dieses Vorganges spürt die Mutter den Todeskampf ihres Kindes. Viele der Frauen möchten in dieser Phase die Abtreibung stoppen, es ist aber bereits zu spät.
Zwei Tage später nimmt die Frau mit Prostaglandin eine weitere hormonähnliche Substanz zu sich, die künstliche Wehen einleitet, den Gebärmutterhals weitet und eine Fehlgeburt auslöst.
Nach zehn Tagen überprüft der Arzt die Vollständigkeit der Ausstossung. Bei ca. 5% der Mütter muss eine ergänzende operative Abtreibung vorgenommen werden.
Die Blutungen der Frau beginnen bereits in den ersten beiden Tagen und dauern normalerweise bis zum Kontrolltermin. Die Ausstossung ist häufig mit Nebenwirkungen wie Bauchkrämpfen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen, Benommenheit oder Hautausschlägen verbunden. Zur Linderung der schmerzhaften Wehen müssen teilweise starke Schmerzmittel verabreicht werden.




Curettage (Ausschabung)
Bei dieser Methode die zwischen der 7. und der 12.Woche angewandt wird, wird der fest verschlossene Muttermund mit Hilfe verschiedener Instrumente (u.a. sog. Hilfe von Hegarstiften) erweitert, damit der Arzt mit den Instrumenten in die Gebärmutter eindringen kann. Anschließend wird ein scharfes gebogenes Messer durch die Scheide in die Gebärmutter eingeführt. Der Körper des Kindes wird in Stücke zerschnitten. Nachdem alle Kindsteile entfernt sind, wird die Gebärmutter mit einer Curette (einem stumpfen Schabeisen) ausgeschabt. Aufgabe des Operationspersonals ist es nun, die Leichenteile wie Arme, Beine, Kopf und Rumpfteile wie ein Puzzle zusammen zu setzen, um sicherzugehen das die Gebärmutter leer ist. Ansonsten könnte die Mutter Blutungen oder Infektionen bekommen.

Absaugmethode:

Absaugen ist die gebräuchlichste Methode der Abtreibung und wird meist in Vollnarkose durchgeführt. Einige Stunden vor der eigentlichen Abtreibung wird ein Scheidenzäpfchen in den Gebärmuttermund eingeführt, um ihn aufzuweichen. Mittels immer grösserer Metallstifte wird der an sich versiegelte Eingang der Gebärmutter gewaltsam geöffnet. Der Arzt führt dann eine sog. Absaugkürette (Durchmesser ca. 6-10 mm) durch den Gebärmutterhals ein. Sie ist an eine Absaugmaschine angeschlossen, deren Saugkraft etwa 20 - 30 mal stärker ist, als die eines Staubsaugers. Damit wird der Körper des Kindes in Stücke gerissen und diese abgesaugt. Falls der Kopf des Kindes zu groß ist, wird er mit einer Zange zerdrückt. Danach wird die Gebärmutter ausgeschabt und Überreste des Embryos entfernt.
Die Absaugmethode kommt bis zur 12. Schwangerschaftswoche zur Anwendung, zum Teil in Kombination mit einer Auskratzung (Kürettage).



Abtreibung durch Salzlösung

Dabei wird die Fruchtblase punktiert, das Fruchtwasser abgelassen und stattdessen eine Salzlösung eingeführt. Das Kind wird verätzt und stirbt. Bekannt wurde diese Methode vor allem durch Gianna Jessen, die ihre eigene Abtreibung überlebte. Als Gianna mit schweren Verätzungen lebendig zur Welt kam, floh eine Krankenschwester mit ihr in ein nahegelegenes Krankenhaus. Gianna überlebte und wuchs bei Pflegeeltern auf.




SPÄTABTREIBUNGSMETHODEN

Prostagladin-Methode
Eine Abtreibung mit Mifepriston/Prostagladinen verläuft im wesentlichen wie eine eingeleitete Geburt. Das Prostagladin wird gespritzt und/oder als Gel auf den Muttermund aufgetragen. Das Prostaglandinverfahren birgt für den abtreibenden Arzt bei fortgeschrittener Schwangerschaft die „Gefahr" der Geburt eines überlebensfähigen Kindes in sich. Um auf Nummer sicher zu gehen, wird die Bauchdecke der Mutter mit einer langen Nadel unter Ultraschallsicht durchstochen, bis man in die Fruchthöhle gelangt. Das Herz des Kindes wird aufgesucht und das Kalium-Chlorid hineingespritzt. Kalium in hoher Dosierung ist für das Reizleitungssystem des Herzmuskels ein tödliches Gift, da es jede koordinierte Kontraktion unmöglich macht und damit den Kreislauf zum Erliegen bringt. Das so getötete Kind kann, ohne daß die „Komplikation" des Überlebens gefürchtet werden muss, entbunden werden.

Dilatation-Entleerung (D&E)
Der abtreibende Arzt schneidet dem Baby ein Bein ab und wartet, bis es verblutet ist. Bei grösseren Babys muss der Schädel zertrümmert werden, damit die Stücke durch den Gebärmutterhals gezogen werden können.

Verzicht auf die Versorgung des Kindes
Das geborene Kind wird liegen gelassen, bis es stirbt.







Teilgeburtsabtreibung (D&X, vor allem in den USA)
Bei der sogenannten Teilgeburtsabtreibung handelt es sich um eine amerikanische Sonderform von Spätabtreibung, die bis zur tatsächlichen Geburt angewandt wird: Das Kind wird zunächst im Mutterleib gedreht, sodass es mit den Füßen voran mit einer Zange aus dem geweiteten Gebärmutterhalskanal gezogen werden kann bis der Nacken sichtbar wird. Bevor jedoch mit dem Austreten des Kopfes die Geburt juristisch vollendet ist, wird mit einem chirurgischen Instrument ein Loch in den Hinterkopf des Kindes gestoßen, um durch einen Katheder das Hirn absaugen zu können. Das Kind wird somit während des Geburtsvorgangs gezielt umgebracht, dabei wird es nicht narkotisiert und erlebt seine qualvolle Tötung somit bewusst mit.

Die Teilgeburts-Abtreibung funktioniert folgendermaßen:
Steuernummer:  94027310211
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